Zwei Nachmittage voller Ideen, Kreativität und Mitgestaltung

Das Regionalmanagement Murau Murtal schafft gemeinsam mit jungen Menschen neue Ideen für die Zukunft der Region.

Beim Design Sprint am 24. und 25. Juni brachten Jugendliche im Jugendzentrum Knittelfeld ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen aktiv ein. Gemeinsam mit dem Regionalen Jugendmanagement sowie Otto Rath von Annas Garage arbeiteten sie an der Entwicklung eines neuen Jugendprojekts.

Gemeinsam Ideen entwickeln

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie junge Menschen heute am besten erreicht werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten, welche Sprache in der Kommunikation anspricht, welche Formulierungen weniger gut ankommen und welche Social-Media-Kanäle sie tatsächlich nutzen. Ziel war es, eine Kommunikation zu entwickeln, die verständlich, modern und nah an der Lebenswelt der Jugendlichen ist.

Kreativität und Mitgestaltung

Gemeinsam entwickelten die Jugendlichen Personas, sammelten kreative Lösungsansätze und gestalteten eine Design Journey für das Projekt. Außerdem entstanden erste Ideen für einen passenden Projekttitel und für die weitere Umsetzung. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihre Sichtweisen einbringen und aktiv an der Entwicklung des Projekts mitarbeiten.

Ein Gewinn für die Region

Das Regionalmanagement Murau Murtal setzt auf Zusammenarbeit und darauf, junge Menschen früh in regionale Projekte einzubinden. So entstehen Lösungen, die sich an den Bedürfnissen der Jugendlichen orientieren und einen echten Mehrwert für die Region schaffen. Gleichzeitig bot der Design Sprint den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Einblicke in die Entwicklung regionaler Projekte zu gewinnen.

Gemeinsam Zukunft gestalten

Die beiden Nachmittage haben gezeigt, wie wichtig Mitgestaltung für eine erfolgreiche Regionalentwicklung ist. Wenn Jugendliche ihre Ideen einbringen können, entstehen innovative Projekte mit echtem Nutzen für die Region Murau Murtal. Das Regionalmanagement Murau Murtal wird diesen Weg auch in Zukunft gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden, Projektpartnerinnen und Projektpartnern sowie jungen Menschen weitergehen.