Gemeinden

Marktgemeinde Gaal

Die Gemeinde Gaal erstreckt sich flächenmäßig auf knapp 20.000 ha. Sie liegt in einem Hochtal am Südrand der Niederen Tauern und erstreckt sich von 750 m Seehöhe bis hin auf 2.417 m, dem Geierhaupt, dem höchsten Gipfel der Seckauer Alpen. Herrliche Gebirgszüge vom Zinken, über Hochreichart, den Gamskögeln bis zur Gaaler Höhe laden zum Wandern ein.

Die Gemeinde Gaal mit ihren rd. 1.420 Einwohnern ist vorwiegend durch ländliche Strukturen – landwirtschaftliche Betriebe – geprägt. Gerade diese landschaftliche Natur-schönheit ist für Gäste besonders geeignet, sich vom Großstadtstress zu erholen und die notwendige Ruhe zu finden.

Die Gemeinde Gaal eine Gemeinde …..

  • mit Tourismus und zahlreichen Veranstaltungen

Den Urlaubsgast erwartet eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich im Sommer und Winter in der Gaal, in familienfreundlicher Umgebung, wohlzufühlen.
Unser Angebot ist vielfältig, von Naturbadeteich, Tennis, Bogenschießen, Fischen im Gaaler Biotop, Beachvolleyball bis hin zu ausgedehnten Wanderungen im Sommer.
Im Winter bieten wir Schifahren Tag und Nacht, Langlaufen in unberührter Natur, Eisstockschießen, Eisfischen und Skitouren an.
Traditionelle Veranstaltungen wie das Gaaler Weisenbläsertreffen, der Gaaler Almabtrieb oder das VW-Käfertreffen sollten nicht unerwähnt bleiben.
Auch die einheimische Bevölkerung nutzt dieses vielfältige Angebot selbstverständlich sehr gerne.

  • mit Wohnmöglichkeiten im Grünen

Als Gegensteuerung zur Verminderung der Bevölkerungszahl bzw. der Abwanderung hat die Gemeinde Gaal in den vergangenen Jahren mit der Bereitstellung von günstigen Bau-grundangeboten einen wichtigen Schritt getan. Wohnen im Grünen – in Gaal möglich.

  • geprägt von Landwirtschaft

Aufgrund der Lage der Gemeinde Gaal spielen Land- und Forstwirtschaft eine große Rolle. Bis hinauf zum steilsten Bergbauern, hier werden noch sämtliche Flächen bewirtschaftet und somit ein wichtiger Beitrag zur Landschaftspflege geleistet.

  • für Kultur und Tradition

Kultur und Tradition nehmen einen hohen Stellenwert ein. Das Vereinsleben in unserer Gemeinde ist äußerst aktiv und attraktiv gestaltet und trägt wesentlich zur Pflege der Kultur und Traditionen bei.

  • mit ausgezeichneter Kulinarik

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Zahlreiche Gasthäuser und Jausenstationen verwöhnen unsere Gäste mit unterschiedlichsten Schmankerln. Auch bäuerliche Direkt-vermarkter bieten „Leckeres“ aus ihrer Eigenproduktion an.

 

Fotos: Gemeinde Gaal, Privatarchiv

Marktgemeinde Mühlen

Besiedlung und Grundherren
Der Ort Mühlen, heutiges Zentrum der vier Katastralgemeinden, hat bereits im Spätmittelalter für die nähere Umgebung als Gerichtssitz und wirtschaftlicher Mittelpunkt eine wichtige Rolle gespielt. Dies führte dazu, dass Mühlen im 15. Jahrhundert das Marktrecht verliehen wurde.
Geographisch liegt Mühlen an einer sehr ungünstigen Stelle für mittelalterliche Siedlungsgrundsätze. Deshalb muss die Bildung dieser Siedlung aus einem anderen Grund erfolgt sein. Dies war offensichtlich die Ausnützung der Wasserkraft, was auch der heutige Ortsname Mühlen bestätigt. Daraus können wir schließen, dass die Errichtung von Mühlen und nicht die einer Siedlung im Vordergrund stand.
Mühlen zählen zu den frühesten ländlichen Gewerben, die von Beginn der Besiedlung bestanden haben. In der Frühzeit wurde das Erbauen von Mühlen und das Mahlen von Getreide fast ausschließlich den Grundherrn erlaubt. Untertanen waren verpflichtet ihre Feldfrucht bei den herrschaftlichen Mühlen verarbeiten zu lassen.
Auch im Gebiet Neumarkt gab es mit dem Mühldorf bei St. Marein schon sehr früh solche Mühlen.
Oft wurden mehrere Mühlen an einer Stelle gebaut, um die Wasserkraft gut zu nutzen. Das dürfte der Anfang unseres Ortes gewesen sein, denn die Ortsbezeichnung „Mühlen“ ist ein Mehrzahlwort.

Bauernmuseum
Da es den Mühlnern ein Anliegen war, das damalige bäuerliche Leben nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, entschlossen sie sich zur Gründung eines Vereines. Dieser Verein machte es sich zur Aufgabe, alte bäuerliche Geräte vor dem völligen Verschwinden zu bewahren und für die nächsten Generationen zugänglich zu machen. Somit gründeten sie das Bauernmuseum, in welchem die Kinder ihre Wurzeln finden können und Erwachsene alte Zeiten wieder aufleben lassen können.
Egal ob Einheimischer oder Gast, jeder kann eine Reise in die gute alte Zeit genießen.

Die Bauernmühle
Der Ortsname „Mühlen“ weist darauf hin, dass hier früher einmal viele Getreidemühlen in Betrieb waren; um diesem Namen gerecht zu werden und als zusätzliches Touristisches Angebot entstand im Jahre 1990 auf Initiative von Herrn Johann Stoff und Siegfried Egger die Idee, eine solche Mühle aufzubauen.
Nach mehrjähriger Suche konnte von der Stolzalpe ein geeignetes Objekt angekauft und übertragen werden. Viele Teile mussten erneuert und den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Am 3. Juni 1996 fand die feierliche Eröffnung und die Segnung statt. In der Mühle findet man eine Umfangreiche Getreidesammlung und zusätzlich wird eine Fotoausstellung zum Thema „Vom Korn zum Brot“ präsentiert.
In der alten Bauernmühle werden auch Sie zum Müller. Sie lassen Wasser auf das Mühlradl laufen, schütten das Getreide auf und mahlen das Korn zu Mehl.
Gleich neben der Bauernmühle finden Sie noch das Baumdenkmal und die Sonnenuhr von Mühlen.
Das Baumdenkmal wurde errichtet um an den Wald, der unseren Schutz braucht, zu erinnern. Eine Tafel mit der Inschrift „MEIN FREUND – DER BAUM“ soll Sie daran erinnern, dass der Wald uns Leben spendet.
Die Sonnenuhr wurde aus zwei alten Mühlsteinen 1997 errichtet. Auf den Mühlsteinen befinden sich Tafeln mit Gedichten.

Keltisches Museum
Der Grazer Archäologe Dr. Walter Schmidt erforschte in den 30er Jahren erstmals die alte Siedlung, die auf dem Gebiet des heutigen Noreia, vormals St. Margarethen bei Silberberg bestand. Mit der Gestaltung dieses Museum will der Geschichtsverein „Keltisches Noreia“ dazu beitragen, das gesamte, in der Gemeinde gefundene, Ausgrabungsmaterial zu sammeln und aufzuarbeiten.
Im Museum wird der heimische Bergbau und die Geschichte des spätmittelalterlichen Dorfes näher gebracht. Auch findet man Keramikfragmente, Waffen und Schmuck aus früheren Zeiten.

Königshaus Noreia
Im Rahmen der Ausgrabungsarbeiten, die der Archäologe Dr. Walter Schmidt hier in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts durchführte, ließ er eine Rekonstruktion des angeblichen Königshauses von Noreia errichten. Er vermutete in seinen Funden die Überreste der legendären keltischen Königsstadt Noricum.

Mystischer Kultplatz
Ein idyllischer Platz nah bei Noreia gilt als heiliger Hügel. Birken scheinen einst entschlossen zu haben, die Stätte kreisrund zu umwachsen.
So eindeutig dass die Neugierde kaum im Zaum zu halten ist. Geomanten wollen hier eine europaweit äußerst seltene Strahlung gemessen haben. War hier ein Kultplatz oder gar ein heiliger Hain? Der Noreia-Forscher Prof. Schmid verschonte den Platz vor einer Ausgrabung. In wissenschaftlich geomantischen Workshops versuchen Rutengeher das Rätsel des Hügels zu lösen. Inzwischen zieht der einzigartige Naturplatz mit seiner mystischen Ausstrahlung weiterhin viele Menschen in seinen Bann.

Fotos: Marktgemeinde Mühlen

Stadtgemeinde Judenburg

Sanft angelehnt an das Massiv der Seetaler Alpen liegt die Stadt Judenburg auf einem abfallenden Terrassensporn. Allein diese einzigartige Lage ist für den Betrachter eine Faszination. Neben der Schönheit der Stadt ist es vor allem die Vielfältigkeit, die Judenburg zu einem Erlebnis macht.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der 75 m hohe Stadtturm, der sich seit 2006 als „Sternenturm” präsentiert.  Dieser steinerne Wächter ist Zeuge der bewegten Vergangenheit der im 13./14. Jahrhundert wirtschaftlich bedeutenden Handelsstadt Judenburg. Mittlerweile beherbergt unser „Sternenturm” eines der modernsten Planetarien Europas, mit Sicherheit aber das höchste Planetarium der Welt.Steigen Sie ein in den gläsernen Lift und gleiten Sie zwischen den Kirchenglocken hoch hinauf in die Welt der Sterne.

Das Flair der Stadt ist wesentlich geprägt von der Kultur der Vergangenheit. In Verbindung mit den künstlerischen Aktivitäten der Gegenwart ergibt sich der unverwechselbare Charme der obersteirischen Metropole, die durch eine originelle und gemütliche Gastro- und Beiselszene besticht. Bedingt durch die einzigartige Lage ist es möglich, direkt von Judenburg aus wunderbare Wanderungen zu unternehmen. Sportfans kommen in Judenburg auf Touren, ob in der Kletterhalle, beim Biken, beim Skaten im Murwald oder beim Fischen in der Mur. Für die passende Abkühlung oder Erwärmung sorgt ein Besuch im Erlebnisbad Judenburg, das allen Wasserratten und Saunabegeisterten hellste Freude bereitet. Es fällt nicht schwer, sich in Judenburg wohl zu fühlen, Menschen kennen zu lernen und Freundschaften zu schließen.


Judenburg – Geschichte einer Stadt

In früheren Zeiten bot die Stadtmauer Schutz, heute bestimmt sie gemeinsam mit den vielen Sehenswürdigkeiten Charme und Flair der einstigen „Hauptstadt von Obersteier”.

Der Name „Judinburch”, der 1074 erstmals in einer Urkunde des Stiftes Admont genannt wird, bezieht sich auf die am Ostabfall der Stadtterrasse gelegenen Gaugrafenburg. Westlich dieser Burg entwickelte sich der „mercatum Judenpurch”, der 1103 urkundlich bezeugt ist und damit das älteste bekannte Beispiel eines Stapel- bzw. Niederlassungsrechts in Österreich ist. Am 24.  April 1224 erhielt Judenburg durch Herzog Leopold VI. das Stadtrecht. In der ersten Hälfte des 13. Jhdts.  entstand die planmäßige Anlage der Handelsstadt zuletzt auf Grund des Baues einer Wasserleitung durch Ulrich von Liechtenstein, den steirischen Minnesänger und bedeutenden Staatsmann, dessen Burg östlich der Stadt auf dem Liechtensteinberg als Ruine zu sehen ist. Um 1300 ließen sich die ersten Juden an der Stadtmauer „am Gehag” (Bereich der heutigen Heiligen-Geist-Gasse) nieder. Um diese Zeit erfolgte ein außerordentlich rascher Aufstieg der Stadt auf dem Gebiet des Handels und der Kultur. Judenburg wurde zur Wiege der österreichischen Goldmünzung und der Judenburger Gulden galt im 14. Jahrhundert als wichtigste Goldmünze Österreichs.

Man gründete Klöster, Kirchen und Spitäler, die reich ausgestattet wurden. Herrliche Glasfenster wie die der Magdalenakirche wurden geschaffen, um 1400 blühte die Tafelmalerei („Judenburger Schule”), in der ersten Hälfte des 15. Jhdts. schufen Künstler wie Hans von Judenburg großartige Plastiken, die Glockenschmiede Hans Mitters gilt heute noch als die bedeutendste des steirisch-kärntnerischen Raumes und Judenburg war in der 2. Jahrhunderthälfte Sitz einer Waffenschmiede, deren Erzeugnisse im Grazer Zeughaus bewundert werden können. 1748 wurde Judenburg Kreisstadt. Die josefinischen Reformen wirkten sich durch die Aufhebung der Klöster und religiösen Spitäler und andere Maßnahmen nachhaltig aus.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ging es in Judenburg aufwärts. 1868 wurde die Stadt Schnellzugstation der Kronprinz-Rudolf-Bahn, 1869 erhielt Judenburg die erste steirische Landesbürgerschule und 1874 die erste Hochquellenwasserleitung der Steiermark, 1891 wurde das Allgemeine Landeskrankenhaus eröffnet und um 1906 entstand die „Steirische Gußstahlwerke AG”. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges beendete diese positive Entwicklung und auch die Nachkriegsjahre waren durch wirtschaftlichen Niedergang und politische Wirren geprägt. Trotz dieser Krisenjahre wurde die neue Straße am Osthang der Stadtterrasse angelegt und die Murbrücke erbaut (1932). Dieses für die Stadt so prägende Bauwerk kam jedoch in die Jahre und musste 2010 einer neuen, modernen Brücke weichen. Der zweite Weltkrieg traf Judenburg schwer und 1945 war die Stadt während zweier Monate in eine russische und englische Besatzungszone geteilt.

In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Stadt weit über ihre ehemaligen Grenzen hinaus, große Bauvorhaben, so der Umbau der ehemaligen Jesuitenkirche zur Festhalle und mittlerweile zum Veranstaltungszentrum, das neue Erlebnisbad, die Schulzentren am Lindfeld und in Murdorf, und vieles andere mehr konnten verwirklicht werden.

1989 war Judenburg Austragungsort der steirischen Landesausstellung mit dem Thema „Menschen & Münzen & Märkte”, die neben positiven Impulsen für den Fremdenverkehr vor allem auch eine Belebung des Bauwesens mit sich brachte. Der Hauptplatz wurde neu gestaltet, Fassaden und Innenhöfe renoviert. Durch eine behutsame Verbindung von Bewahrung und Erneuerung, von Tradition und Moderne bei der Stadtbildpflege, gelang es, in den letzten Jahrzehnten den sensiblen Altstadtbereich mit seinen reizvollen Bauensembles in seiner Eigenart zu erhalten und gleichzeitig als lebendigen Ort der Begegnung zu gestalten.

Der Sternenturm, das Puch-Museum, das Erlebnisbad, das Veranstaltungszentrum, die langen Einkaufsnächte und die intensive Zusammenarbeit mit den Zirbenland-Gemeinden prägen die Bemühungen der Stadt auf ihrem Weg zu einem sanften Tourismus. Judenburg – eine lebens- und liebenswerte Stadt im Herzen des Aichfeldes.

 

Fotos: Fotoarchiv Stadtgemeinde Judenburg

Gemeinde Hohentauern

Das, kleine, idyllische Bergdorf Hohentauern liegt auf 1.274m Seehöhe, eingebettet in die Niederen Tauern, umgeben von mehr als 20 Zweitausendern. Hohentauern ist 9203 ha groß, besteht aus den Ortsteilen Hohentauern und dem Triebental mit insgesamt 439 Einwohnern.

Das 1. Sportdorf Österreichs gilt als Geheimtipp für einen unbeschwerten, sportlichen Genussurlaub inmitten einer intakten Natur, bietet aber auch ideale Bedingungen als Naherholungsgebiet für Familien und Sportler.

Ein besonderes Highlight: Naturerlebnispark mit Wasser- und Waldweg, Riesenrutsche und Pfahlbaudorf

Fotos: Tourismusverband Hohentauern, Gerd Ziegenbein, Heinz Kolland

Gemeinde Lobmingtal

Der Ortskern Großlobming liegt ca. 3 km u. Kleinlobming ca. 6,5 km südlich von Knittelfeld entfernt im Lobmingbachtal. Im Norden wird das Gemeindegebiet von der Mur begrenzt und nordöstlich von der Gleinalpe.

Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften bzw. Katastralgemeinden:
Großlobming
Kleinlobming
Mitterlobming

Die Besiedlung des Lobmingtales erfolgte im 7.u.8. Jahrhundert n.Chr. durch salwische Siedler. Dies lässt sich durch die slawischen Ortsnamen Lobming(von lom) und Lobmingbach(von lomnik) herleiten. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 927. Es gibt mehrere denkmalgeschützte Objekte u. Sehenswürdigkeiten wie  z.B. die zwei Pfarrkirchen mit Pfarrhöfen, Bildstöcke u. Kapellen, Schloss Großlobming mit Nebengebäude, Gutsbesitz a.d. 13 Jh.

Tourismus:
Hotels, Gasthöfe, Privatquartiere, Urlaub am Bauernhof, Ferienwohnungen- u. häuser, Almhütten, Steinplanschutzhütte, Campingplatz mit Badeteich, geheiztes Freibad, Schilifte mit Flutlicht u. Beschneiungsanlage, Eislaufplätze, Langlaufloipe,  Tennisplätze u. Mehrzweckspielplatz, Fischereimöglichkeiten, Ausgewiesene MTB-Strecke sowie weitere Wander- u. Spazierwege, Radverleih, Rd. 290 Gästebetten, 320 Campingplatzbetten

Kultur:
Reges Vereins- u. Kulturleben  mit rd. 20 Vereinen, wie Kirchen- u. Kinderchöre, Musikverein, Männerchor, Sportverein, Tanzmusikkapelle, Theaterrunden etc.

Wirtschaft:
rd. 40 wirtschaftliche Betriebe

Gemeinde Kobenz

Die Marktgemeinde Kobenz liegt im Murtal an den Ausläufern der Niederen Tauern (Seckauer Tauern) im Seckauer Becken.

Die Marktgemeinde Kobenz liegt auf einer Seehöhe von 621 m und hat 1.826 Einwohner. Das  Gemeindegebiet ist 1.762 ha groß. Am 08. Juli 2007 erfolgte die Erhebung zur Marktgemeinde. 2010 war ein besonderes Jahr, die Marktgemeinde Kobenz hatte ihr Kulturjahr mit der großen 1150-Jahr-Feier. Der Name „ad Chumbenzam“ wird urkundlich erstmals in der Königsurkunde Ludwig des Deutschen im Jahre 860 genannt.

In Kobenz gibt es einen 2-gruppigen Kindergarten mit Nachmittagsbetreuung, eine Volksschule mit der Möglichkeit einer Ganztagesschule und die Land- und Forstwirtschaftliche Fachschule Kobenz.

Fotos: Marktgemeinde Kobenz