Viele Gebäude werden noch immer mit Öl- oder Gasheizungen betrieben. Diese Maßnahme unterstützt Haushalte dabei, auf klimafreundliche Heizsysteme umzusteigen und sich über geeignete Alternativen zu informieren. Gleichzeitig wird das Bewusstsein für nachhaltige Wärmeversorgung in der Region gestärkt.
Ziel ist es, den Umstieg von fossilen Heizsystemen auf erneuerbare Lösungen wie Biomasse, Wärmepumpen oder Fernwärme zu fördern. Dabei sollen Bürgerinnen und Bürger bei der Auswahl geeigneter Systeme unterstützt und über wirtschaftliche sowie ökologische Vorteile informiert werden.
- Durchführung von Informationsveranstaltungen und Beratungstagen in den Gemeinden
- Vermittlung von Wissen zu klimafreundlichen Heizsystemen, Fördermöglichkeiten und Energieeinsparung
- Organisation eines „Heizkessel-Castings“, bei den besonders alten fossilen Heizungen gesucht und öffentlich thematisiert werden
- Angebot von kostenlosen Erstberatungen für Bürgerinnen und Bürger zur Unterstützung bei der Entscheidungsfindung
Der Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme reduziert den Verbrauch fossiler Energieträger und senkt langfristig CO₂-Emissionen. Gleichzeitig stärkt er die regionale Wertschöpfung, etwa durch den Einsatz regionaler Energieträger oder Dienstleistungen. Bürgerinnen und Bürger erhalten Orientierung bei einer wichtigen Investitionsentscheidung und können langfristig Energiekosten reduzieren.


