Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebäuden bieten großes Potenzial, um Strom direkt vor Ort zu erzeugen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Eigenstromversorgung aus Sonnenenergie in den Gemeinden weiter auszubauen und konkrete Projekte zur Umsetzung zu bringen.
Viele kommunale Gebäude verfügen über geeignete Dachflächen für Photovoltaik. Ziel ist es, diese Potenziale schrittweise zu nutzen und die Gemeinden bei der Planung und Umsetzung von PV-Anlagen zu unterstützen. Dadurch kann ein größerer Teil des Strombedarfs direkt vor Ort mit erneuerbarer Energie gedeckt werden.
- Unterstützung der Gemeinden bei der Weiterentwicklung geplanter PV-Projekte
- Technische Abklärungen zur Eignung von Dachflächen, etwa hinsichtlich Statik und Zustand der Gebäude
- Dimensionierung von PV-Anlagen und möglichen Speichersystemen
- Prüfung von Finanzierungsmodellen, beispielsweise Contracting
- Beratung zu Energiegemeinschaften und möglichen Beteiligungsmodellen
Der Ausbau von Photovoltaik auf Gemeindegebäuden erhöht die regionale Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. Gemeinden können einen Teil ihres Strombedarfs selbst decken und langfristig Energiekosten reduzieren. Gleichzeitig stärkt die Maßnahme die regionale Energiewende und trägt zur Reduktion von CO₂-Emissionen bei.


